Montag, 20. Februar 2017

Das Hospital








Das Hospital
von Oliver Ménard

Als ich bei Facebook das Gewinnspiel zu Oliver Ménards „Das Hospital“ aus dem Knaur Verlag mitgemacht habe, hätte ich ja nie gedacht das ich zu den Gewinnern gehöre. Hammer!!!!

Umso erstaunter war ich dann aber auch.
Um meinen Dank auszudrücken bekam die Seite auf der das Gewinnspiel lief, erst mal ein Foto mit dem tollen Buch und ich sage hier auch noch mal DANKE!

Das Hospital habe ich echt in einem Rutsch durchgelesen. Wahnsinn. Ganz selten das mir das mal gelingt und das sagt ja schon viel über dieses Buch aus.
Ich sage LESEN! Aber jetzt erst mal zu den Fakten:

Titel: Das Hospital
Autor: Oliver Ménard
Verlag: Knaur
Seiten: 416 Taschenbuchseiten
VÖ: 25.01.2017

Handlung:

Als eine Wasserleiche ohne Lippen in der Spree gefunden wird, folgt die Journalistin Christine Lenève der Spur des Mörders. Ihre Recherche führt sie in die Gesellschaft der Superreichen
und ihres Handlangers, genannt »der Eismann«. Vor Publikum inszeniert der Unbekannte seine Morde. Nach einer wilden Verfolgungsjagd durch Luxusvillen und ein verfallenes Hospital kommt es zur Konfrontation zwischen Christine und dem Killer. Zwischen den beiden beginnt ein knallhartes Psychospiel - doch der Eismann hat einen Plan … (Quelle Amazon)


Fazit:

Was soll man sagen, Bücher die einen so mitreißen sind selten. Bei mir kommt das vielleicht 2 – 3 Mal im Jahr vor.
So schade es auch ist, ein Buch so schnell durchzulesen, so schön ist auch dieses Gefühl! Kennt ihr sicher.

Die Story ist grausig, mitten in Deutschland im schönen Berlin im Hochsommer an der Spree wird eine Frauenleiche entdeckt. Ohne Lippen.
Das alleine im Klappentext ist schon mehr als schrecklich und das was dann geschieht, man fragt sich wie sich ein Autor sowas ausdenken kann. Ein Kontrabass Koffer hat auch noch einen sehr makabaren Auftritt ebenso ein altes verlassenes Hospital. Die Schönen und Reichen Berlins spielen eine Rolle, und das man wieder einmal sehen kann, dass nichts ist wie es scheint.

Das einzige was ich sagen kann:

Lutscht beim lesen Eiswürfel. Es wird heiß in Berlin, beklemmend und die Story ist so rasant, dass man in schwitzen kommt. Auch an einem Wintertag im Ruhrgebiet, gemütlich auf dem Sofa liegend, sorgt der Eismann für sehr beklemmende Momente.

Das Buch hat mich erst mal nicht mehr losgelassen. Ebenso die tollen Protagonisten angefangen bei Christine Lévene, der Journalisin der kein Fall zu heiß ist, gefolgt von ihrem Freund, ein eigentlich sehr charmanter PC-Nerd, einem Koch, und einem Polizisten der sich selbst der Nächste ist.

Mir hat das Buch so gut gefallen, weil es mal ein Thriller ist, der in Deutschland spielt, mit gut ausgedachten Protagonisten, einem Mörder, dem man auch nur vor dem Kopf gucken kann und BERLIN
Ach ja: Geht niemals mit einem Fremden mit...

Hoffentlich war das nicht der letzte Fall für Christine.

Auf ein Wiedersehen in Berlin! :-)



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